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4.1 Kommunikationsmedien

4.2 Hinweise & Aufgaben

 
4.1. Kommunikationsmedien
 

Internet
Es gibt in Recoleta, Renca und La Pintana viele Internetcafes, in denen man vor allen Dingen abends für wenig Geld ins Internet gehen kann. Internetcafes gibt es überall in Lateinamerika in grossen Mengen, so dass es euch auch im Urlaub nicht schwerfallen dürfte mal der Mutti oder der Liebsten zu schreiben.


Telefonieren
Die einfachste Möglichkeit selber anzurufen ist in ein Call Center (Centro de llamados) ins Zentrum zu fahren, wo man für 100 Pesos die Minute nach Europa anrufen kann, dies ist zwar verhältnismäßig teuer aber einfach solange man kein Handy hat oder ein Festnetzanschluss in der Nähe. Die wohl billigste Variante ist sich anrufen zu lassen dies ist in den meisten Dienststellen erlaubt. Ihr dürft euch dort nach Dienstschluss (im KiKa 17:30) anrufen lassen., wer dies nicht darf kann sich auch in der EFPO anrufen lassen . Dies ist die billigste Variante (siehe dazu www.billigertelefonieren.de). Wer ein Handy hat kann sich auch darauf anrufen lassen oder damit anrufen (auch hierzu www.billigertelefonieren.de)

MSN, ICQ, Skype & TS
In allen I-Net Cafes ist der MSN Messenger eingerichtet und es gibt Headseats und Webcams in Hülle und Fülle. ICQ ist am einfachsten über ICQ2go nutzbar (http://www.icq.com/icq2go-merkt euch eure Nummer!).

Die Poscht
Eure Adresse lautet

Max Mustermann
c/o Fundacion Cristo Vive
Casilla 2943
Santiago de Chile

Briefe werden euch in Recoleta vom Bürozivi gebracht und in Renca und La Pintana von Angestellten , die regelmässig in die EFPO gehen wo sich jeder auch selber seine Briefe und kleineren Packete holen kann.
Grössere Packete müssen in der Post in der Calle Moneda im Untergeschoss mit dem Carnet de Identidad abgeholt werden

.

4.2. Hinweise & Aufgaben
 


Berichte
Jede Entsendeorganisation hat hierzu ihre eigenen Regeln. Bitte lest diese nochmal im Vertrag nach!
Freiwillige, die über Cristo Vive Europa kommen, schreiben in den 12 Monaten in denen sie hier sind zwei Berichte.
Die Freiwilligen über Amntena schreiben alle zwei Monate einen Bericht.
Der Bericht muss kein großer Roman sein, sondern einfach eine Seite über eure Aktivitäten und wie es euch geht. Die meisten Voluntarier schreiben ja oft E-Mails, „Rundbriefe“ oder Ähnliches an die Lieben daheim oder Freunde. Aus diesen E-Mails kann man einfach die „objektiven“ Teile herauskopieren und gleich für seinen Bericht verwenden. Amntena wünscht sich mehr über euer Arbeitsleben zu erfahren als das private

Voluntariertreffen
Es gibt regelmäßige Voluntariertreffen, bei denen aktuelle Themen besprochen werden und sich die Freiwilligen aus allen Teilen Santiagos treffen. Diese Treffen bietet die Freiwilligen-Beauftragte an; sie können bei Bedarf aber auch von euch ins Leben gerufen werden. Diese Treffen dienen zur Regelung organisatorischer Dinge, zur Problemklärung, zum Erfahrungsaustausch und mehr. Sie finden meistens in der FCV-Zentrale statt; manchmal werden aber auch Einrichtungen der FCV besichtigt.

Kontakt mit euren Angehörigen
Es wäre wichtig, dass ihr von Zeit zu Zeit eure Eltern kontaktiert – auch wenn euch das eventuell spießig vorkommt oder ihr ganz unabhängig sein wollt. Zum einen machen sich viele Eltern mehr Sorgen als ihr denkt, zum anderen haben wir leider – die Fundacion oder Schw. Karoline – schon Vorwürfe hören müssen, dass wir nicht wüssten wo ihre Kinder seien, z.B. wenn Voluntarier für einige Zeit umherreisen. Nehmt euch also bitte die Zeit, euch hin und wieder kurz in Deutschland zu melden.

 

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